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Wird George W. Bush jetzt alle politischen Gegner als Terroristen abstempel um sie dann zu eliminieren können ???

 

Viva la "Meinungsfreiheit" !!!

Lest den Text den ich in einer Internetnachrichtenseite gefunden habe !!!

Diese News, sind schon ziemlich alt ...

Jetzt ist ja nur noch die Frage, wann der Irak angegriffen wird ...

 

Kampf gegen "tausende tickende Zeitbomben"

US-Präsident George W. Bush hat in seiner ersten Rede zur Lage der Nation den amerikanischen Führungsanspruch im Kampf gegen den Terrorismus bekräftigt. Nach der Zerschlagung des Taliban-Regimes in Afghanistan seien in aller Welt Zehntausende von Terroristen als "tickende Zeitbomben" zerstreut, die unschädlich gemacht werden müssten, sagte er im Washingtoner Kongress.

Kämpferisch und unerbittlich: US-Präsident George W. Bush

In seiner 48-minütigen, mehr als 70 mal von Beifall unterbrochenen Rede stellte Bush in bisher noch nicht da gewesener Deutlichkeit seine Vision vom Krieg gegen Terrorismus nach dem Afghanistan-Feldzug vor. Er sprach von einem Dutzend Ländern, in denen Terroristen Unterschlupf gefunden hätten und einer "Achse des Bösen" der Regime in Nordkorea, Irak und Iran, die versuchten, in den Besitz von Massenvernichtungswaffen zu gelangen.

Die USA würden "eine terroristische Unterwelt" ausgraben, schwor Bush. Wenn Länder wie die Philippinen, Bosnien und Somalia nichts gegen Terroristen unternähmen, "werden wir das tun", sagte er. Auch dem Streben Nordkoreas, Iraks und Irans nach Massenvernichtungswaffen werde man nicht tatenlos zusehen. "Die Vereinigten Staaten von Amerika werden es den gefährlichsten Regimen der Welt nicht erlauben, uns mit den zerstörerischsten Waffen zu bedrohen", sagte er.

"Die meisten der 19 Männer, die am 11. September die Flugzeuge entführt hatten, wurden in afghanischen Lagern ausgebildet - mit zehntausenden anderen", sagte er. "Was wir in Afghanistan gefunden haben, bestätigt, dass unser Krieg gegen Terrorismus noch lange nicht vorbei ist, sondern erst beginnt." Aufzeichnungen, die in Stützpunkten der Taliban und der Al-Qaida-Organisation von Osama bin Laden gefunden worden seien, belegten, dass Terroristen US-Atomkraftwerke und andere Ziele ausgeforscht hätten. Man habe detaillierte Pläne zur Herstellung von chemischen Waffen gefunden.

Warnungen an Irak

In schärfster Form griff Bush Irak an, das seit zehn Jahren versuche, Milzbrand, Nervengas und Atomwaffen zu beschaffen. "Dieses Regime hat bereits Giftgas gegen Tausende seiner eigenen Bürger eingesetzt", sagte Bush. "Das ist ein Regime, das internationalen Inspektionen zugestimmt hat und dann internationale Inspektoren hinausgeworfen hat. Das ist ein Regime, das etwas vor der zivilisierten Welt zu verbergen hat." Nordkorea wolle sich mit Massenvernichtungswaffen rüsten, während das Volk hungere. Auch Iran strebe den Besitz solcher Waffen an, während eine nicht gewählte Minderheit "die Hoffnung des iranischen Volkes auf Freiheit unterdrückt".

Kampf gegen Rezession

Zur innenpolitischen Lage sagte Bush, er werde die Rezession mit der gleichen Entschlossenheit wie den Terrorismus bekämpfen. "Wir werden im Krieg siegen und die Rezession schlagen", rief er aus. Er forderte den Kongress auf, sein Steuersenkungsprogramm zu verabschieden. US-Bürger sollen nach seinen Vorstellungen zwei Jahre lang 4000 Stunden für Gemeinschaftseinrichtungen arbeiten.

"Wir können das Böse mit dem Guten überwältigen", sagte er in einem Appell an den amerikanischen Patriotismus. Der Kampf gegen Arbeitslosigkeit habe höchste Priorität. Trotz Terrorismus und Rezession sei die "Verfassung der Union niemals stärker gewesen".

In der traditionellen Ansprache legt der amerikanische Präsident zum einen Rechenschaft über seine bisherige Amtszeit ab und gibt zum anderen einen Ausblick auf die weitere Regierungsarbeit.

 

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USA greifen irakische Flugabwehr an

Zum ersten Mal seit den Anschlägen vom 11. September haben US-Kampfflugzeuge irakische Luftwabwehrstellungen im Norden des Landes bombardiert nachdemdie Kampfjets bei ihren Kontrollflügen unter Beschuss geraten seien, teilte das europäische US-Zentralkommando mit. Die US-Regierung zeigte sich einem hochrangigen Pentagon-Berater zufolge zuvor entschlossen, den irakischen Diktator Saddam Hussein aus dem Amt zu jagen - sogar ohne die Europäer.

Saddam Hussein

Die irakische Flugabwehr habe im Nordosten von Monsul das Feuer eröffnet. Alle alliierten Flugzeuge seien unversehrt zurückgekehrt, teilte ein Sprecher der US-Streitkräfte mit. Nach einem Bericht der amtlichen irakischen Nachrichtenagentur INAwurden bei dem Angriff vier Personen in der Stadt Mosul getötet.

Britische und US-Maschinen fliegen regelmäßig Patrouillen in den nach dem Golfkrieg 1991 verhängten Flugverbotszonen im Norden und Süden Iraks. Dabei kommt es häufig zu Zwischenfällen mit der irakischen Armee, die das Flugverbot nicht anerkennt. Die Flugverbotszonen werden nicht durch eine UN-Resolution gedeckt.

Pentagon: Saddam verjagen

US-Präsident George W. Bush habe in seiner Rede zur Lage der Nation "klargemacht, dass wir vorhaben die Machtverhältnisse in Bagdad zu ändern", sagte Richard Perle, einer der wichtigsten Berater von US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, der "Financial Times Deutschland". Hussein könne nichts tun, um die USA zu überzeugen, dass keine Gefahr vom Irak ausgehe, meinte Perle weiter. Nur ein Regierungswechsel im Irak könne das bewirken.

Der Staatssekretär im Auswärtigen Amt, Ludger Vollmer (Grüne), warnte die USA vor einem weiteren Militärschlag: "Es gibt keine Anzeichen und keine Beweise dafür, dass der Irak in den Terrorismus, über den wir seit einigen Monaten reden, involviert ist", sagte er im ZDF-Morgenmagazin. Der Kampf gegen den Terrorismus dürfe nicht als Argument genutzt werden, alte Gegnerschaften zu legitimieren und offene Rechnungen zu begleichen.

In letzter Zeit mehrten sich die Anzeichen, dass Irak das nächste Ziel im Kampf der USA gegen den Terrorismus sein könnte.US-Präsident George W. Bush hatte Irak, Iran und Nordkorea in der vergangenen Woche als "Achse des Bösen" bezeichnet und mit Gegenmaßnahmen gedroht. Er warf den Staaten vor, Massenvernichtungswaffen zu entwickeln. Die Rede Bushs hatte bei den Bündnispartnern Besorgnis ausgelöst: Bundesverteidigungsminister Scharping hatte am Wochenende davor gewarnt, dass ein weiterer Militärschlag die USA die Unterstützung der Europäer kosten könne.



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